Bed and Breakfast Vereto in villa                 Via Vereto   Morciano di Leuca  (Lecce)              

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VERETO

Die allgemeine Überzeugung der Historiker ist dass die Villa D’Iria mit Vereto übereinstimmt. Es ist sicher dass die Stadt welche in der Antiquität im ganzen Mittelmeerbereich berühmt wurde, während der Periode seiner größten Pracht, durch Festungsmauern - aus Sodomschen Blöcke – von mehr als 4 Km Länge  und die ganze Umgebung von Leuca und San Gregorio dominierte. Vereto baute in der Bucht von San Gregorio einen komfortabelen Hafen vom welche die Reste heute noch auf dem Meeresgrund, in geringer Tiefe, genau vor de Felsenspitze, welch die Bucht vor den Sturmfluten und dem Schirokko schützt, zu bewundern sind, Andere veretinische überlebende Zeugnisse, noch betsehend, Messapica Freitreppe und die Öffnung von einem Brunnen welcher einst die Schiffe mit Frischwasser versorgte.

Im III. Jahrhundert v.Chr.,  als der Salento von Rom erobert wurde, wurde Vereto ein Rathaus; noch heute in der  S.S Giovannis Baptistene Kirche in Patù, links am Eingang,  ist ein großer Block aus Marmor aufbewahrt, ein römischer Grenzstein, auf dessen Forderseite  wir folgende Anmeldung auf Latein lesen können,: M. Fadio M.F / / Fab. Valerino / / Post mortem / / M. Fadius Valerianus Vater / / et vermint Baldrian mutter r / / L.D.D.D (Locum Erlaß Decurionis Dant) (Á. Marco Fadio / / Valerino / / nach dem Tode / / Marco Valeriano Vater / / und es vermint Mutter Baldrian / / setzten den Erlaß des    Decurione.

   Dieser Stein bekannt als "Basis" der Fadii, datierbar  bei einstimmiger Zustimmung zum am -III. Jahrhundert n. Chr., verdankt es der Tatsache, die der offenbarste Beweis der Gemeinde Institution in Vereto während der römischen Eroberung ist,  mit der noch kostbareren Besonderheit dass dieser als 

decurionato bekannt. Die drei Persönlichkeiten des Epigraphs - Vater, Mutter und Kind - se  tragen den gleichen Nachnamen, Valerianus: offensichtlich waren freie Leute, die zum Akt der Emanzipation jenen Nachnamen in Ehre des Wohltäters angenommen hatten, um ihn dann auch dem Enkel aufzuerlegen.   Um eine Stadt der Macht von Vereto zu finden musste man sich westlich bis Ugento gehen, oder nördlich bis Vastes. .Während der römischen Zeit war sie gut durch Traiane bedient, welche um 106 n. Chr. Im ganzen Salento durch Kaiser Traiano als Vergrößerung der alten Via Apia gebaut wurde, und um der ganzen Halbinsel drehte von Brindisi bis Taranto, so wie eine Küstenstrasse welche den Salento umkreist: Spuren alter Strassen sind in der Ganzen Veritana Region zerstreut; ein weiterer Anziehungspunkt sind die Überreste der Stadtmauer von Vereto, datierend vom IV. Jahrhundert v. Ch., sowie kleinere Mauernreste aus der römischen zeit.du ziehst

Das größte Teil de zum Tage gebrachten archäologische und epigraphische Stücke sind aufbehalten im Provinzialmuseum von Lecce: viele Gegenstände -  Terrakota Vasen und Öllampen, Amphoren, Säulenknauf – sind in Privathänden gefallen und von da aus auf dem Antiquitätsschleichhandel gesiedelt. Seltsamerweise, während Wanderungen auf den Hügel von Vereto, fällt man auf zahlreiche Keramik und Terrakotta welche mit der Zeit eine homogene Mischung mit den pflanzlichen Böden.

Es ist  bestätigte Meinung dass der die Zentrum  der alten Stadt messapica der Zone in welcher  heute die  kleine Kirche   von der Madonna von Vereto sich erhebt, der höchste Aussichtspunkt des ganzen Hügels  ist. [...]  

Es ist sicher dass man im Zusammenhang mit Verreto nicht von einer messapychen Stadt sprechen kann, aber von einer echten veretino Zone, im Sinne dass eine weite Zone in welcher eine sehr mächtiger Zentrum seine Autorität auf der Umgebung ausübte, diese dann nach und nach in Militärischen Vorposten und Proviantlager verwandelte. oder sie stufenweise, bis zum verschwinden, in der eigenen Umlaufbahn integrierte. Nur so ist die Geburt des Fano Bauernhofes oder die mythischen Cassandra und Tirea von Morciano, zu erklären sowie die überraschende Serie von messapissche Getreidespeicher in der Morciano Stadtmitte, die tausendjährige Geschichte von Leuca de Porcinaragrotte und die protohistorischen Installationen des Iapigio Vorgebirges und schließlich von einer starken Mauer – von über 2 Meter Höhe und 1,5 Meter Dicke – geankert 1,5 Meter tief – entlang der aktuelle Grenzmauer zwischen dem Ciapollaro Grund und dem im Nord-Westen Vorort von Morciano. Zu Tage gebracht im Sommer 1988 während einem Straßenbau, sofort wieder, in Erwartung der legalen archäologischen Untersuchungen. durch Pflanzenwelt bedeckt

 

Cesare Daquino, I Messapi e Vereto, Capone Editore, Cavallino 1991, pp. 256-257.

 

 

 

 

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Ultimo aggiornamento: 02-02-09